Zu Gast im Land der Teufel

Tasmanien

Weltreise-Australien-Tasmanien-Cradle-Mountain-Tasmanischer-Teufel

Tasmanien, du kleine Insel am Ende der Welt. Du hast uns mit Sonnenschein begrüßt, mit deiner Natur beeindruckt und mit deiner Schönheit verzaubert. Du hast unsere Herzen im Sturm erobert. Wir haben viele Länder in den letzten Monaten gesehen, aber in Dich haben wir uns verliebt.

(Wer die ganze Lobeshymne jetzt nicht durchlesen will, springt ganz runter zu den Bildern…und liest es sich dann vielleicht doch durch?)

Klicke hier um direkt zu unserer Reiseroute zu gelangen

Verzaubert von den Farben der Natur

Unser Rendezvous mit Tasmanien begann in der Hauptstadt Hobart. Nachdem wir unseren Mietwagen abgeholt haben, ging es entlang der Ostküste bis hoch nach Scamander. Hier hatten wir über Booking eine kleine Strandhütte direkt am Meer hinter großen Dünen gebucht. Wie sich schnell herausstellte eine der schönsten Unterkünfte auf unserer ganzen Weltreise. George war unser erster Gastgeber in Tasmanien und an dieser Stelle ahnten wir noch nicht, dass seine herzliche und äußerst liebenswerte Art allen Tasmaniern wohl in die Wiege gelegt wurde. Aber dazu später mehr.

Gleich am nächsten Tag fuhren wir nördlich nach St. Helens und erkundeten Binnalong Bay und die Bay of Fires. Unglaublich was Mutter Natur hier geschaffen hat!

Entlang der Küste direkt am Strand liegen große rotschimmernde Felsbrocken. Die „rote Farbe“ kommt von einer bestimmten Flechtenart und gibt dem Küstenabschnitt mit seinen endlos langen weißen Sandstränden und türkisfarbenen Meer einen wundervollen Farbklecks. Man kann auf den Felsen ausgiebig rumklettern und Fotos machen, sollte nur vorsichtig sein, dass man nicht stürzt. Die Felsen sind sehr scharfkantig und rutschig und wir sprechen leider aus schmerzhafter Erfahrung. Auch jedes Camperherz schlägt entlang der Bay of Fires höher, da es einige idyllische freie Campingplätze mit direkter Lage am Strand gibt.

Eine der schönsten Strände der Welt

Am nächsten Tag erkundeten wir den Freycinet National Park. In Tasmanien sind übrigens alle Nationalparks kostenpflichtig. Vor Ort haben wir daher einen Holiday Pass für 60 AUD erworben. Der Pass ist zwei Monate gültig und man hat Zutritt zu allen Nationalparks Tasmaniens.

Die Wineglass Bay ist DAS Highlight vor Ort und es gibt zwei Möglichkeiten die herrliche Aussicht auf die Bilderbuch-Bucht zu genießen.

Die erste Option ist eine etwa ein- bis zweistündige sehr anspruchsvolle Wanderung oder eher Kletterpartie auf den Mount Amos. Unserer Ansicht nach hat man vom Gipfel den grandiosesten Ausblick auf die Wineglass Bay.

Der Wanderweg zum Mount Amos ist sehr steil und man klettert 2/3 des Weges über große Felsbrocken, bzw. muss sich an diesen hochziehen. Dies erfordert ein hohes Maß an Koordination und Trittsicherheit. Festes Schuhwerk ist daher zwingend nötig und bei Nässe sollte man den Weg ganz meiden. Die Aussicht hat uns jedoch für die ganzen Strapazen entschädigt. Oben auf dem Gipfel eröffnet sich ein Naturschauspiel erster Klasse mit der strahlend weißen Wineglass Bay und der gesamten Freycinet Halbinsel im Hintergrund.

Die andere Option ist eine relativ einfache Wanderung zum WB-Lookout. Leider ist die Aussicht hier nicht so spektakulär wie vom Mount Amos oben und man muss sich diese mit vielen Selfie-verrückten Asiaten teilen.

Wir haben beide Optionen an einem Tag abgeklappert und sind auch noch zur Bucht runter gelaufen. Der Strand war für uns von oben spektakulärer als von unten. Danach ist man mit knapp 16 Tageskilometern ganz schön platt.

Mutterseelenallein im Norden

Unsere Reise führte uns die nächsten Tage weiter an die Nordküste nach Ulverstone. Ein bisschen ernüchtert waren wir von den Öffnungszeiten der Restaurants vor Ort. Es war sonntags und die meisten Kneipen waren geschlossen oder maximal bis 17 Uhr geöffnet. Nur auf den Inder vor Ort war verlass und das leckere Hähnchen-Curry war eine willkommene Abwechslung.

Am nächsten Tag hatten wir im Wings Wildlife Park unsere erste Begegnung mit den wundervollen tasmanischen Teufeln und am Nachmittag haben wir den Leven-Canyon bei einem der 60 Great-Short-Walks, kurze Wanderwege in Tasmanien erkundet.

Hungrig kehrten wir an diesem Abend in unser B&B zurück und stellten zum Leidwesen unserer Mägen fest, dass Feiertag und alles was eine Tür hatte somit geschlossen war! In unserer Not mussten wir dann auf eine der 24h geöffneten Fast-Food Ketten ausweichen und haben uns das trockene Subway-Sandwich notgedrungen hintergewürgt.

Hinter jeder Ecke das nächste Highlight

Das Wetter zeigte sich wie ein Wunder jeden Tag von seiner sonnigsten Seite und so hatten wir auch an der Nordwestküste in Stanley strahlend blauen Himmel. Stanley ist der nordwestlichste Ort Tasmaniens und ein verschlafenes Dörfchen im englischen Stil, dass auf einer Landzunge liegt. Das Ende der Landzunge bildet ein alter Vulkankegel, der liebevoll „The Nut“ (die Nuss) genannt wird. Für uns war diese Landschaftsformation schlichtweg beeindruckend und vom Plateau der Nut hatte man einen tollen Rundumblick.

Übrigens sollte man sich für die Nordwestküste einige Tage unbedingt Zeit nehmen. Hier gibt es so viel zu entdecken!

So zum Beispiel auch den Boat Harbour Beach. Ein Strand der locker mit den Malediven oder Seychellen mithalten kann. Zumal hier wie an vielen anderen Stellen keine Touristen waren! Gleich ein paar Kilometer weiter am Table Cape steht ein hübscher weißer Leuchtturm und bis Oktober blühen massenweise Tulpen in voller Farbenpracht. Zu unserem Zeitpunkt im November konnten wir zumindest noch einige schmucke holländische Lilien bewundern.

Ein Blick in die Sterne

Tasmanien sollte man nicht verlassen, ohne den Cradle Mountain/Lake St. Clair National Park besucht zu haben. Wir waren zwei Tage in dieser idyllischen Berglandschaft mit seinen bizarren Dolerit-Felsen und klaren Kraterseen.

In den zwei Tagen umrundeten wir den Dove Lake, genossen den Ausblick von Marion‘s Lookout auf die Cradles und versuchten den Gipfel des Cradle Mountains zu bezwingen.

Als alle Touristen weg waren, standen wir bis in die Nacht hinein mit unserer Kamera am Ufer des Bootshauses vom Dove Lake und haben den Sonnenuntergang und den Nachthimmel eingefangen. Die Milchstraße legte sich über den Cradle Mountain und bis auf ein paar Tiergeräusche war nichts mehr zu hören. Auf unserem Rückweg zum Auto machten wir die Taschenlampe kurz aus, schauten hoch in tausende von Sterne, hörten die Natur leise flüstern und waren dankbar für diesen einzigartigen Moment.

Spätestens jetzt hatte uns Tasmanien verzaubert. ♥

Wildes Treiben auf den Straßen

Etwas abenteuerlich war dann unsere Rückfahrt im Dunkeln, die auch unsere einzige Nachtfahrt in Tasmanien blieb. Warum man nachts nicht fahren sollte, haben wir schnell bemerkt, als sich links und rechts vor uns zahlreiche Augen auftaten, Schatten hin- und her huschten. Wallabies, Pademelons, Wombats, Kaninchen, Opossums so weit das Auge reicht. Tasmanien verwandelt sich nachts in einen reinen Wildpark, wohingegen man tagsüber fast kein lebendiges Tier sieht! Mehr als 30 km/h waren also nicht drin, denn es war schon traurig genug am Tag die ganzen toten Tiere am Straßenrand sehen zu müssen.

Wir haben überlebt

Ein Erlebnis, dass wir auch nicht so schnell vergessen werden, war unsere Wanderung auf den Gipfel des Cradle Mountains. Zusammenfassend die anspruchsvollste und extremste Wanderung oder eher Besteigung, die wir beide je gemacht haben.

Der Trampfelpfad geht irgendwann in einen steinigen Weg über und dann kommt nur noch Geröll, über das man drüber klettern muss. Die Felsbrocken werden immer größer und der Abgrund unter einen immer tiefer. Für Leute mit Höhenangst der absolute Horror! Unsere Knie waren zumindest butterweich bei dem Gedanken, dass jeder falsche Schritt das Ende hätte sein können. 150 m vor dem Gipfel kamen wir an ein Schneefeld, vor ein paar Wochen hatte es hier noch geschneit. Hinter dem Schneefeld zeigte eine verschneite Felswand uns den Weg zum Gipfel. Die großen Felsbrocken waren lose aufeinandergestapelt und hätten da keine Wegpfeiler gestanden, hätte man den Weg nicht erkannt.

Nach fast zehn Jahren haben sich unsere Bauchgefühle gut aufeinander abgestimmt und sagten einstimmig Nein zum weiteren Aufstieg. Und auch unser Verstand deutete die Situation als lebensgefährlich, daher drehten wir schweren Herzens um und machten uns an den fast noch mühsameren Abstieg. Und glaub uns, wir waren heilfroh, dass wir unversehrt unten angekommen waren, auch wenn wir etwas enttäuscht waren, es nicht bis hoch geschafft zu haben.

Rückbetrachtend können wir es immer noch nicht glauben, dass dieser Track für jedermann freigegeben ist. Als professioneller Kletterer oder Bergsteiger ist man diesen Anforderungen vielleicht gewachsen, aber als Laie bringt man sich hier sehr schnell in Gefahr. Dies wurde uns dann leider noch bestätigt, als wir im Internet nachlasen, dass am Cradle Mountain Summit in den letzten Jahren einige Touristen tot geborgen wurden.

Übrigens wer plant in den Cradle Mountain National Park zu fahren, sollte zeitnah am Morgen starten. So besteht die Chance bis ca. 9 Uhr morgens einen Parkplatz direkt im Park am Dove Lake zu ergattern. Wer nach 9 Uhr kommt, muss vor dem Park am Visitor Center das kostenlose Shuttle nehmen und entsprechend Wartezeit einplanen.

Unberührte Natur im einsamen Westen

Von den Cradle Mountains aus haben wir noch einen Abstecher an die Westküste in den verschlafenen Ort Strahan gemacht und festgestellt, dass ein Tagesbesuch mal wieder nicht ausreicht um die vielen Naturschönheiten vor Ort zu erleben. Wer mehr Zeit mitbringt, sollte in Strahan also unbedingt eine Gordon River Cruise buchen. Die dichte Urwaldvegetation und Unberührtheit der Natur lassen hier Dschungel-Feeling aufkommen.

Weitere zwei Nächte verbrachten wir im Norden in der Nähe von Launceston, besuchten dort einige Weingüter, Beeren- und Lavendelfarmen. Ein besonderes Highlight war eine geführte Pinguin-Tour bei Low Head. Die Zwergpinguine sind die kleinsten der Welt und kommen nach Sonnenuntergang vom Meer in ihre Bruthöhlen zurück. Wir konnten diese watschelige Wanderung inklusive ihrer quiekenden Stimmen live miterleben und waren total begeistert von den kleinen Rackern.

Kleine Kuriosität am Rande: Es war Sonntag gegen 19 Uhr und unser Tank vom Mietwagen war leer als wir uns auf den Weg zur Pinguin-Tour machten. Es gab auf unserem Weg drei Tankstellen somit war Nachschub gesichert.

Dachten wir…

Aber nicht in Tasmanien! Alle drei Tankstellen darunter auch große wie Shell waren zu. Feierabend! Wie verwöhnt wir doch in Deutschland sind! Gott sei Dank fanden wir doch noch einen Tankautomaten auf einem verlassenen Industriegelände, der uns die Weiterfahrt rettete.

Weiße Kängurus auf Bruny Island

Nachdem wir den Osten, Norden und die Mitte Tasmaniens erkundet haben, ging es für uns noch in den Süden Richtung Huon Valley. Wir übernachteten in einer gemütlichen Cottage (Airbnb) und haben von hier aus Bruny Island, die Südspitze Tasmaniens, den Tahune Airwalk und das Bonorong Wildlife Center erkundet.

Bruny Island ist eine vorgelagerte Insel Tasmaniens und ein Eldorado für Naturliebhaber und Camper. Die weißen Sandstrände waren menschenleer, das Wasser kristallklar und selbst die Temperaturen waren zum Baden schon in Ordnung. Campingplätze lagen in völliger Einsamkeit versteckt in schönen Wäldern. Bei einer Wanderung zum Fluted Cape haben wir eine der höchsten Dolerit-Klippen Australiens bewundert. Einzigartig auf Bruny Island sind außerdem Albino-Wallabies. Die kleinen weißen Kängurus mit ihren roten Augen und rosa Näschen, sind aufgrund ihrer Genmutation sehr empfindlich gegenüber Umwelteinflüssen und finden auf der Insel somit einen sicheren Unterschlupf.

Da hinten ist die Antarktis!

Die 16 km Wanderung zur südlichsten Spitze Tasmaniens war eine der schönsten unserer gesamten Reise. Die Natur in diesem Teil der Insel ist noch völlig unberührt. Wir liefen durch alte Urwälder und auf Holzstegen durch blühende Moorlandschaft. Am Ende der Wanderung gelangten wir an die raue, zerklüftete Südküste und schauten am South Cape Beach weit ins Meer hinaus. Spätestens als wir unsere Zehen ins Wasser hielten, wussten wir irgendwo dahinten kommt nur noch die Antarktis.

Als Teufelliebhaber war das Bonorong Wildlife Center in der Nähe von Hobart ein absolutes Highlight für uns. Die Wildtierrettungstation ist kein Zoo, sondern beschäftigt engagierte Leute, die sich 24h/7 Tage die Woche um verunglückte Tiere (Autounfälle!) und Waisen aufopfernd kümmern. Neben tasmanischen Teufeln beherbergt Bonorong vor allem Wombats, Quolls, Kängurus, Koalas, Reptilien u.v.m.

Die drei Wochen neigten sich so langsam dem Ende zu und wir verbrachten die letzten Tage auf der Southarm Peninsula (Opossum Bay) in der Nähe von Hobart.

Geheimtipp Maria Island

Von hier aus haben wir das Kleinod Maria Island erkundet. Hier gibt es keine Autos, Hotels, Restaurants und Asphaltstraßen. Dafür ganz viel unberührte Natur, eine großartige Tierwelt, saubere Luft und karibische Strände. Mit der Fähre ist man in einer halben Stunden auf der kleinen Insel und um die Zeit bestmöglich zu nutzen, haben wir uns Mountainbikes vor Ort geliehen. Auf den Schotterwegen lässt es sich super fahren und so konnten wir in kurzer Zeit relativ viel entdecken. Die Painted Cliffs, eine Küstenformation aus Sandstein, die wie angemalt aussieht, ist definitiv ein Highlight! Aber auch die fossilen Klippen und karibischen Badebuchten haben uns begeistert.

Am Nachmittag erweckt die Tierwelt von Maria Island zum Leben. Dicke Wombats kommen auf die Wiesen zum futtern und Kängurus springen umher. Wir wünschten uns ein paar Tage länger auf diesem idyllischen Eiland zu bleiben. Maria Island hat übrigens einige Campingplätze, auf denen man vor allem bei Nacht die tasmanische Wildnis noch ganz ursprünglich erleben kann. Wenn man Glück hat hört man sogar einen tasmanischen Teufel.

Aurora Australis – Südlichter über Tasmanien

Am vorletzten Abend fuhren wir zum Goats Beach der Southarm Peninsula. Die Vorhersage für Sonnenwinde schien gut, um eine Aurora Australis (Südlichter) zu sehen. Und wir hatten riesiges Glück und wurden mit einem einzigartigen Naturschauspiel belohnt! ♥

Für die Tasman Halbinsel blieb am letzten Tag leider kaum noch Zeit und so fuhren wir in asiatischer Geschwindigkeit die Hauptsehenswürdigkeiten der Halbinsel ab. Wir besuchten die Lavendelfarm und einige kuriose Felsformationen, Steinbögen und Blow Holes. Die historische Stätte von Porth Arthur (Sträflingskolonie) muss leider bis zum nächsten Mal warten.

Buntes Treiben auf dem Salamanca Market

Auch für Hobart kann man sich einige Tage Zeit nehmen. Es gibt niedliche Kaffees, eine hübsche Hafenpromenade und eine hervorragende Whisky-Destillerie. Jeden Samstag kann man auf dem Salamanca Markt ausgiebig shoppen. In der schmucken Hauptstadt, mit einem übrigens sehr leckeren griechischen Restaurant (Urban Greek) begann und endet unsere Tasmanien Rundreise.

Und am Ende hätten wir uns gewünscht, noch viel mehr Zeit im schönen Tasmanien zu verbringen. Vor allem die Westküste mit der Tarkine Region ist ein unentdecktes Juwel und wird beim nächsten Besuch erkundet!

In Tasmanien war es nicht nur die ursprüngliche Natur mit ihren Urwäldern, die einzigartige Tierwelt mit tasmanischen Teufeln und Wombats, die weißen Strände und die himmelblaue Farbe des Meeres. Es waren vor allem die Menschen, die unseren Aufenthalt so einzigartig gemacht haben.

Ins Herz geschlossen

Als Gott Menschlichkeit, Güte und Wärme verteilte, haben die Tassies und Aussies wohl am meisten abbekommen. Es gab bisher keinen anderen Ort auf der Welt, an dem wir so herzliche und liebevolle Menschen kennengelernt haben. Die Dame an der Kasse fragte uns wie es uns geht und was wir heute alles gesehen haben. Die Stewardess fragte uns wie wir Tasmanien fanden, was wir alles erlebt haben und dankte uns, dass wir ihr Land besucht haben. Unser Gastgeber George verabschiedete uns und wünschte uns noch ein wunderschönes Leben. Selbst der tasmanische Tourismusverband dankte uns über das Internet, dass wir seine Gäste waren und fragte uns, ob wir ihnen einige unserer Fotos von Tasmanien zur Verfügung stellen können.

Und das sind nur Beispiele, die wir täglich in völlig banalen Situationen erlebt haben. Meist sind wir erschrocken, als uns plötzlich wildfremde Menschen ansprachen und aufrichtig an uns und unserem Tag interessiert waren.

Wir fühlten uns überall willkommen und die Tassies haben uns sehr schnell und völlig unvoreingenommen in ihre Herzen geschlossen. Ein bisschen wie daheim, an einem der schönsten Orte am anderen Ende der Welt.

Für unseren letzten Stopp Neuseeland liegt die Messlatte also hoch, schauen wir mal wie die Kiwis so drauf sind.

Gastbeitrag Reisedepeschen: Unsere 8 Highlights von Tasmanien

Unser Videorückblick

Unsere Reiseroute

Hier siehst Du unsere Reiseroute. Klicke auf die linke obere Seite um Dir die Sehenswürdigkeiten einzublenden.

Unsere Reisekosten – Tasmanien (22 Tage)

Gesamt

1.767,72 € p.P.

Flüge

46,47 € p.P.

Unterkunft

32,43 € p.P./Tag

Verpflegung

18,16 € p.P./Tag

Mietwagen

12,42 € p.P./Tag

Aktivitäten

11,13 € p.P./Tag

2 Kommentare
  1. Tabitha
    Tabitha sagte:

    Hallo Ihr beiden!
    Ich verfolge Eure Reise ja schon die ganze Zeit begeistert auf Instagram, aber dieser Artikel hat nun wirklich etwas ernsthaftes ausgelöst: Ich will nach Tasmanien!!!
    So schöne Eindrücke, Erlebnisse und dann auch noch das Südlicht. Wow!
    Neuseeland mit seiner Vielfalt hatte mich 2014 schon restlos begeistert. Da wird es nun mal wieder Zeit für Down Under, oder?
    Würdet Ihr den März auch als Reisemonat empfehlen?
    Liebe Grüße, Tabitha

    Antworten
    • Tom & Ella
      Tom & Ella sagte:

      Hallo Tabitha,

      haben vielen lieben Dank für dein tolles Feedback! ❤

      Wir freuen uns riesig, dass wir dich mit unserem Beitrag begeistern und deine Reiselust wecken konnten! 🙂 Tasmanien ist wirklich ein Traum und wir planen auch schon wieder unseren nächsten Besuch, weil wir einfach so doll Fernweh haben. ❤

      Im März ist es auf Tasmanien meist noch sehr schön (Übergang zwischen Sommer und Herbst) und du wirst die Insel größenteils für dich alleine haben. 🙂 Wenn du noch mehr Tipps zu Tasmanien brauchst, schau auch gerne in unseren Gastbeitrag bei Reisedepeschen rein: https://www.reisedepeschen.de/tasmanien-teufel/

      Liebe Grüße und eine wundervolle Zeit,
      Tom & Ella

      Antworten

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.