Unsere Roadtrip-Highlights

Insel Kreta

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Als Griechenland-Liebhaber wurde es für uns allerhöchste Zeit die größte aller Inseln in der Ägäis endlich zu erkunden. Mit einer Ost-West-Ausdehnung von etwa 250 km und einer Küstenlänge von mehr als 1.000 km reicht ein Besuch auf Kreta nicht aus um alle Ecken intensiv kennenzulernen. Aber für einen kleinen Roadtrip mit dem Mietwagen blieb genug Zeit, um einige der schönsten Ecken anzuschauen. Eine Woche sind wir quer über die Insel des Zeus gefahren, haben karibische Strände, verschlafene Bergdörfer, historische Städte und wilde Natur entdeckt. Lass dich inspirieren von unseren persönlichen Kreta Highlights:

Kretas grüne Westküste

Der Westen von Kreta hat wirklich für jeden Geschmack etwas zu bieten. Touristisch ist diese Region vor allem durch den ansässigen Flughafen in Chania sehr gut erschlossen und in der Hauptsaison musst du dir die meisten bekannten Ecken und Sehenswürdigkeiten mit hunderten von anderen Urlaubern teilen. Hast du die Möglichkeit Anfang Mai oder Ende September vorbeizuschauen, kannst du dich über etwas mehr Ruhe freuen. Besondere Highlights im Westen Kretas sind die karibischen Lagunen von Balos und Elafonisi, der kilometerlange Sandstrand von Falassarna, die venezianischen Hafenstädte Chania und Rethymno, die berühmte Samaria-Schlucht sowie geschichtsträchtige Bergdörfer und einsame alpine Landschaften.

In den Gassen der schönsten Stadt

Angepriesen als die schönste Stadt Kretas macht Chania zu Recht ihrem Namen alle Ehre. Sobald du dich durch den turbulenten Verkehr der Innenstadt gekämpft hast und mit Glück einen Parkplatz am Alten Hafen ergattern konntest, wirst du nach wenigen Schritten von einer wunderschönen Altstadt verzaubert. Die historischen Gassen sind gesäumt von farbenfroher Bougainvillea und an jeder Ecke findest du ein neues Fotomotiv. Kleine Shops und Boutiquen wechseln sich ab mit urigen Tavernen und Cafés. Stundenlang kannst du durch das Gassengewirr schlendern oder am venezianischen Hafen entlang flanieren. Vom Leuchtturm aus hast du ein tolles Panorama auf die Stadt. Rund um die Hafenpromenade gibt es unzählige Restaurants, die mit frischen Fisch um die Gunst der Kunden buhlen. Die zweitgrößte Stadt Kretas ist gleichzeitig auch eine der ältesten bewohnten Siedlungsstätte Europas und beheimatet zahlreiche historische Gebäude, wie die Hassan-Pascha-Moschee am Hafen und archäologische Relikte aus minoischer Zeit.

Schmuckstücke auf der Akrotiri Halbinsel

Im Nordwesten von Kreta unweit von Chania erstreckt sich die Akrotiri Halbinsel. Noch heute wird die Fläche vor allem landwirtschaftlich für Oliven- und Obstanbau genutzt, im Westen der Insel haben sich zahlreiche Resorts und Ferienparks angesiedelt. In der Nähe des Flughafens Chania befindet sich Agia Triada, das größte Kloster der Insel. Wir waren bereits gegen 09:30 Uhr hier und haben kaum andere Besucher angetroffen. Eine magische Stille begleitete uns durch die gesamte Anlage, zahlreiche Katzen streunten umher und suchten sich vor Eintritt der Mittagshitze ein schattiges Plätzchen. Das Kloster wurde im venezianischen Stil gebaut und ist durch seine terrakottafarbenen Wände ein fotogenes Schmuckstück. In der Mitte der Anlage befindet sich eine orthodoxe Kirche mit prächtigen Ikonen, an den Seiten die Wohnräume der Mönche. Rund um das Kloster bauen sie Wein und Oliven an. Die biologisch erzeugten Produkte kannst du im Kloster-Shop erwerben. (Eintritt Agia Triada: 2,50 € p.P.)

Fifty Shades of Blue

Vom Kloster Agia Triada aus lohnt sich ein Abstecher zu einer der schönsten Buchten Kretas: Seitan Limani. Was eher nach einer asiatischen Süßspeise klingt ist in Wirklichkeit eine malerische Bucht, die sich um die Mittagszeit in einem spektakulären Türkisblau zeigt. Da möchte man am liebsten gleich von oben hineinspringen. Magisch werden zahlreiche Menschen angezogen und so ist die Bucht sehr gut besucht und der kleine Strand bietet kaum Platz für den großen Ansturm. Vom Parkplatz aus führen zwei Trampelpfade hinunter, die es beide in sich haben. Der linke Weg ist der kürzere aber extrem steil und bisweilen rutschig. Auf der rechten Seite läuft es sich etwas besser hinunter, dennoch ist es vor allem mit Flip-Flops ein Balanceakt. Umso erstaunter waren wir, wie viele Familien mit kleinen Kindern unten am Strand anzutreffen waren. Für uns war das eigentliche Highlight aber der Ausblick von oben auf die Bucht. Wenn du in der Hauptsaison nicht zwischen Menschenmassen baden möchtest, kannst du dir unserer Meinung nach den steilen Abstieg sparen und die Aussicht von oben genießen.

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Fernab vom Trubel im Süden Kretas

Der Süden von Kreta zeigt sich verschlafen und blieb bisher vom Massentourismus verschont. Früher tummelten sich hier Hippies, heute triffst du auf viele Individualtouristen. Mit dem Mietwagen lassen sich einsame Badestrände und die Küstenorte am besten erkunden. Leider musste die urtümliche Landschaft an vielen Stellen im Süden großen Gewächshäusern weichen. Viele stehen mittlerweile leer und verlassen herum und sind ein wahrer Schandfleck an dem sonst sehr hübschen Küstenstreifen.

Zu Besuch bei Botano

Auf unserer Tour in den Süden führte unser erster Stopp ins beschauliche Bergdorf Kouses. Bekannt geworden ist das Dörfchen mit seinen 300 Einwohnern durch den ZDF-Beitrag „Zu Tisch auf Kreta“, indem Jannis vorgestellt wurde, der seinen Traum von einem eigenen Kräuterladen auf Kreta in genau diesem Dorf realisierte. Mittlerweile boomt der Laden „Botano“, indem zahlreiche Tee- und Gewürzsorten von der Insel angeboten werden. Schon beim Hereingehen strömt dir ein ätherischer Duft entgegen und wir haben uns reichlich mit den feinsten Inselkräutern eingedeckt. Aber auch außerhalb des Ladens ist das Dorf sehenswert. Die kleinen Gassen sind umgeben von traditionellen Steinhäuschen und die weiße Kirche strahlt mit farbenprächtiger Bougainvillea um die Wette. Neben Botano gibt es ein kleines Kafenion, indem du für einen Mittagssnack oder einen kühlen Drink vorbeischauen kannst.

Ein Highlight nicht nur für Nudisten

Wir setzten unsere Fahrt Richtung Südküste fort und machten Halt am Eingang von Matala. Auf der linken Seite führt ein Trampfelpfad entlang der Berghänge und du erreichst nach ca. 20 Minuten Fußmarsch den „Kokkinos Ammos“, auch bekannt als „Red Beach“. Die Bucht macht ihren Namen alle Ehre und begrüßt dich mit rötlichem Sandstrand und türkisblauen Wasser. Da der Strand zu einem der beliebtesten FKK-Spots Europas gewählt wurde, musst du dir diesen mit ein paar Nudisten und in der Hauptsaison auch noch mit zahlreichen anderen Touristen teilen. Am Strand gibt es Sonnenschirme auszuleihen und bei Yannis Mojito Bar kannst du dir den erfrischenden Limetten-Cocktail für 9 Euro inkl. Meerblick gönnen.

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Bei den Hippies in Matala

Das Hippie-Dorf von Kreta ist malerisch eingebettet in mächtige Sandsteinfelsen. In den Höhlen wohnten in den 70er Jahren die Blumenkinder, heute wirkt das ehemalige Fischerdorf eher wie eine unromantische Touristenattraktion. Der schöne Sandstrand von Matala ist in der Hauptsaison von Sonnenschirmen zugepflastert, die Gassen wurden zu Einkaufsmeilen umfunktioniert und beherbergen unzählige Shops und Souvenirläden. Viel Charme versprüht der Ort nicht, lediglich die bunte Barmeile, in der die Hippie-Ära wiederauflebt, fanden wir wirklich sehenswert. Wenn es dir am Strand zu viel Trubel ist, kannst du hinter der Barmeile recht einsam von den Felsen aus über ein paar Stufen im klaren Meerwasser baden. Von Matala sind wir noch etwas weiter nach Agia Galini gefahren, ein Ort der in vielen Reiseführern als Perle an der Südküste Kretas beworben wird. Unser erster Eindruck war jedoch eher ernüchternd. Agia Galini wirkte wie eine künstlich hochgezogenen Ortschaft aus der Retorte und so richtig Begeisterung kam bei uns nicht auf. Vielleicht lag es einfach daran, dass wir schon deutlich schönere griechische Küstenorte gesehen haben.

Die letzten Geheimtipps in Kretas Osten

Östlich der Hauptstadt Heraklion sieht man schon beim Landeanflug unzählige Hotelanlagen. Der Küstenstreifen zwischen Heraklion und Malia ist das Mekka der Pauschaltouristen. Dagegen ist die gesamte Region rund um Sitia und der Südosten von Kreta ein bisher noch kaum entdecktes Juwel und für uns persönlich unser absolutes Kreta Highlight.

Auf einen Frappé in Agios Nikolaos

Der Küstenort im Nordosten hat uns auf Anhieb gefallen. Wenn auch die Atmosphäre sehr geschäftig und touristisch ist, ist die Lage von Agios Nikolaos auf einer Landzunge besonders schön. Die weißen Häuser im Zentrum reihen sich um den Voulismeni See, dahinter eröffnet sich dir der Blick über den Hafen auf die Mirabello-Bucht. Es lohnt sich ein kurzer Abstecher nach Agios Nikolaos für einen kleinen Spaziergang. Oberhalb des Sees gibt es einige hübsche Cafés, in denen du einen kühlen Frappé inklusive fantastischen Ausblick genießen kannst. Die unteren Gassen sind verkehrsberuhigt und beherbergen viele Geschäfte und Boutiquen. Der “Ammos Beach” am Yachthafen von Agios Nikolaos bietet sich außerdem perfekt als Abkühlung nach einem Stadtbummel an.

Ein Plätzchen an der Brandung

Unsere Fahrt führte uns weiter entlang des Golfes von Mirabello in das beschauliche Fischerdorf Mochlos. Es ging gerade die Sonne unter als wir uns spontan entschieden zum Abendessen hier Halt zu machen. Was sollen wir sagen – wir haben es nicht bereut! Mochlos entpuppte sich für uns als einer der schönsten Küstenorte Kretas. Beschaulich und ruhig ging es hier selbst Anfang August zu. Direkt am Ufer, welches von schroffen Felsklippen gesäumt ist, reiht sich eine Taverne an die andere. Bei einem Glas Wein sitzt du unter flackernden Lichterketten, genießt leckere griechische Speisen und lauschst dem Meeresrauschen. Gegenüber von Mochlos liegt die gleichnamige vorgelagerte Insel mit Überresten einer minoischen Siedlung. Der Ort verströmt eine magische Atmosphäre und eine Ursprünglichkeit die ihresgleichen auf Kreta sucht. Wohl auch deshalb wird Mochlos noch als Geheimtipp im Nordosten gehandelt.

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Wasserfälle wie auf Bali

In der Nähe des Ortes Exo Mouliana befindet sich der Richtis Gorge. Eine Wanderung durch den grünen Canyon lohnt allein schon wegen dem Richtis Wasserfall, den du auf der Hälfte der Strecke erreichst. Märchenhaft fällt das Wasser entlang moosbewachsener Hänge in eine kleine Lagune hinab. Wenn du kälteresistent bist, kannst du dich in dem Becken wunderbar erfrischen. Trotz eisiger Wassertemperaturen kam bei uns durch die zauberhafte Kulisse ein wenig Bali-Feeling auf. Es gibt zwei Startpunkte für die Wanderung durch den Canyon. Vom Ort Exo Mouliana steigst du über zahlreiche Stufen in den Richtis Gorge hinab. Bis zum Wasserfall benötigst du etwa zwei Stunden. Vom Richtis Beach geht es schneller und du bist in ca. 30 Minuten im Herzen des Canyons. Du kannst mit dem Mietwagen bis hinunter zum Strand fahren, jedoch ist die Asphaltstraße in einem desolaten Zustand, daher ist bei der Anfahrt Vorsicht geboten. Unten findest du einen Parkplatz, von dem es in den Canyon hineingeht.

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Karibik-Feeling im Mittelmeer

Ganz am nordöstlichsten Zipfel von Kreta kannst du einen der wenigen echten Palmenstrände Europas bewundern. Hunderte von Palmen der seltenen Art “Phoenix-Theophrastii” säumen in Vai ein ganzes Tal und reichen bis vor an den weißen Sandstrand. Es ist ein traumhafter Ort müsste man diesen nicht täglich mit zahlreichen anderen Touristen teilen. Vor Ort gibt es einen kostenpflichtigen Parkplatz, sowie mehrere Cafés und einen Sonnenschirmverleih. Vom Strand aus kannst du am Berghang entlang einen Weg zu einer Aussichtsplattform gehen. Von hier aus hast du ein tolles Panorama über den Palmenwald. Da zu Zeiten der Hippies in Vai viel Müll hinterlassen wurde und zahlreiche Leute sich in den Stämmen der bedrohten Art verewigt haben, ist der Palmenwald mittlerweile für Besucher gesperrt. Ein Erinnerungsfoto unter Palmen ist also nur noch in Strandnähe möglich.

Einsamkeit in Kretas Bergen

Wenn du noch auf der Suche nach einem ruhigen Plätzchen bist, wo du bis auf ein paar Schafe sicher niemanden antriffst, dann mache einen Abstecher zur Hochebene „Limni Omalou“. Vom Ort Kato Symi aus schlängelt sich die asphaltierte Straße durch urtümliche Berglandschaft bis sie in eine holprige Schotterpiste übergeht. Du musst mehrere Ziegengatter passieren und kommst nach etwa 15 Kilometern an der Kapelle „Agio Pnevma“ an. Im Frühjahr liegt davor ein kleiner See, indem sich die Berge der Lassithi-Hochebene wunderschön spiegeln. Im Sommer ist die Fläche ausgetrocknet und zahlreiche Ziegen und Schafe weiden auf dem fruchtbaren Land. Der Ort im Nirgendwo versprüht einen mystischen Charme und da die Hochebene auf fast 1.200 Metern liegt, ist es selbst im Hochsommer angenehm kühl. Als Outdoor-Liebhaber könntest du hier unter einem sagenhaften Sternenhimmel dein Nachtlager aufschlagen.

Das ursprüngliche Kreta erleben

Nirgendwo anders kannst du die Insel so ursprünglich und traditionell erleben wie in den urigen Bergdörfern. Unsere erste Unterkunft auf Kreta lag in Archanes, einem der ältesten Dörfer der Insel und Zentrum für den Weinanbau. Wie es ist, einen Monat in so einem Dorf zu leben, berichten wir dir demnächst auf unserem Blog. Unser zweites Domizil bezogen wir im beschaulichen Anatoli, ein Bergdorf unweit von Ierapetra. Es ist vor allem die Stille und Abgeschiedenheit, die einen Aufenthalt in den Bergen Kretas so einzigartig machen. Über die ganze Insel verteilt finden sich kleine Dörfer, in denen du einen Einblick in die ursprüngliche kretanische Lebensweise bekommst.

Unser Ausflug entlang der Bergdörfer im Südosten von Kreta führte uns von Anatoli aus in das Geisterdorf Christos. Direkt am Ortseingang findest du die urige Taverne „Agia Paraskevi“. Besonders am Abend ist die Stimmung hier romantisch. Du sitzt unter einer großen Platane oft nur mit Einheimischen und kannst leckere Hausmannskost frisch von Muttern gekocht genießen. Westlich von Christos erstreckt sich der Selakano Wald, eines der wichtigsten Ökosysteme auf Kreta und der größte wilde Pinienwald der Insel. Auf dem Rückweg lohnt ein Abstecher in das Dorf Kalamafka nördlich von Anatoli. Die weiße Kapelle auf einem bizarren Felsvorsprung ist nicht zu übersehen und von oben kannst du eine hervorragende Aussicht auf die Region genießen.

Idyllische Buchten im Südosten

Wenn du auf der Suche nach einer ruhigen Badebucht im Südosten von Kreta bist, dann führt kein Weg am Ammoudi Beach vorbei. Nur durch Zufall haben wir dieses Schmuckstück gefunden und als wir vom Parkplatz aus den ersten Blick auf die Bucht erhaschen konnten, waren wir ganz aus dem Häuschen. Der Sandstrand ist sauber und gepflegt, das Wasser kristallklar und sehr flach. Du kannst gefühlt ewig ins Meer hineinlaufen. Es waren kaum Leute vor Ort und da die Bucht keinen Betreiber hat, gibt es auch keine Sonnenschirme, Liegen und sanitäre Anlagen. Dafür erwartet dich ein absoluter Traumstrand fernab vom großen Trubel.

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Paradiesische Strände am Ende der Insel

Lang und kurvenreich zieht sich die Straße durch vertrocknete Landschaft bis an das südöstlichste Ende Kretas. Wenn du den letzten kargen Bergrücken passiert hast, empfängt dich eine atemberaubende Aussicht auf die türkisblaue Bucht von Xerokambos. Wir haben schon viele Strände rund um den Globus gesehen, dieser gehört für uns definitiv zu den schönsten. Entlang der Küstenstraße befinden sich gleich mehrere Buchten wie aus dem Bilderbuch. Der weiße Sandstrand ist feinsandig und das Meer türkisblau und kristallklar. Ein karibisches Paradies für Badefreunde und Strandliebhaber. Durch die isolierte Lage fernab der Touristenzentren verirren sich auch in der Hauptsaison nur einige wenige Leute nach Xerokambos. An den Stränden findest du noch genug freie Plätze und kannst recht ungestört baden. In den letzten Jahren haben sich mehrere Tavernen und Ferienhäuser angesiedelt und ziehen vor allem zunehmend Individualreisende an. Wie lange es an diesem paradiesischen Fleckchen noch so ruhig bleibt, ist abzuwarten, wir hoffen, dass wir bei unserem nächsten Besuch wieder verzaubert werden.

Was waren deine absoluten Kreta Highlights und welche Orte sollten wir bei unserem nächsten Besuch unbedingt erkunden? Wir freuen uns über deine Tipps in den Kommentaren!

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